cd/qm: Abk. f. Candela pro Quadratmeter: physikalische Einheit für die Leuchtstärke
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CRT: Cathode Ray Tube Bezeichnung für Bildröhren
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digital-analoge Umwandlung: die digitalen (logischen) Grafiksignale (Nullen und Einsen) des Rechners sind für einen Röhrenmonitor nur auswertbar, wenn sie vorher in analoge Signale (Spannungen und Ströme mit beliebig vielen Zwischenwerten) umgewandelt wurden.
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Flatpanel Display: Bezeichnung für Flachbildschirme, LCD-Monitore
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Polarisation: Licht schwingt nach der Wellentheorie in zufälligen Schwingungsebenen, die als Polarisation bezeichnet wird.
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Timing: Zeitverhalten des Grafiksignals, gemeint ist meist die Bildwiederholungsfrequenz in Hz (Anzahl der Bilder, die der Grafikadapter pro Sekunde an den Monitor "liefert").
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LCD Liquid Crystal Display - dabei handelt es sich um die Technologie die für die Displays von Notebooks und kleineren Rechnern verwendet wird.
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DVI - Digital Video/Visual Interactive/Interface - Schnittstelle zum Anschluss von Videogeraeten/Plug&Play-Monitore am Computer
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DVI-D - Display Video Interface - Digital
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VGA: (Video Graphics Array) Ein analoger Grafik-Standard mit 256 Farben bei einer Auflösung von 640 auf 480 Bildpunkten.
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Pixel: Kunstwort für "Picture Element". Englische Bezeichnung für einen Bildpunkt. Kleinstes Element eines digitalen Bildes mit definierten Orts- und Farbkoordinaten.
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Analogsignal - Ein Strom oder eine Spannung, der/die sich innerhalb eines bestimmten Wertebereichs kontinuierlich ändert. Analogsignale werden über separate Leitungen gesendet, um die Intensität der einzelnen Farben - Rot, Grün und Blau - zu steuern und so auf dem Bildschirm verschiedene Farben zu erzeugen.
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Auflösung - Unter Auflösung versteht man die Anzahl der Bildpunkte, die für ein vollständiges Bild zur Verfügung stehen. Die Auflösung wird definiert als die pro Zeile gleichzeitig darstellbare Anzahl von Bildpunkten multipliziert mit der Anzahl Zeilen des Bildschirms.
15-Zoll-TFTs arbeiten z.B. mit der Standard-Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Kleinere Auflösungen von Anwendungen (z.B. 800 x 600) rechnet die Skalierungstechnik hoch. Dabei ist ein gerader Skalierungsfaktor wichtig (etwa Faktor 2 für 1600 x 1200), da sonst die Darstellung verzerrt sein könnte. Bei 17 und 18 Zoll-TFTs sind es 1.280 mal 1.024 Punkte als Standad-Auflösung.
Folgende Standardauflösungen gibt es:
0640 x 0480 Pixel (VGA) 0800 x 0600 Pixel (SVGA) 1024 x 0768 Pixel (XGA) 1280 x 1024 Pixel (SXGA) 1600 x 1200 Pixel (UXGA) 2048 x 1536 Pixel (QXGA)
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Auto Adjust - Auto Adjust nennt man die Automatische-Display-Synchronisation mit dem eingehenden Videosignal. Angepasst werden Frequenz (keine vertikalen Streifen), Phase (kein Bildkriseln) und Bildlage.
Viele Multi-Frequenz-Monitore verarbeiten bestimmte Video-Betriebsmodi nicht korrekt. Häufig wird festgestellt, daß das Bild auf dem Bildschirm in der Größe oder Zentrierung nicht richtig wiedergegeben wird, sofern das Signal nicht gespeichert wird. Auto Adjust ermöglicht eine automatische Berechnung und Einstellung der Bildschirmgröße, mit einer anschließenden Positionierung, durch den Mikroprozessor. Diese Einstellung kann durch betätigen einer Taste auf der Frontseite des Monitors oder über das OSD erfolgen. Diese Funktion ist bei einem digitalen Eingangssignal nicht notwendig und steht deshalb auch nicht zur Verfügung.
Es gibt heute im Prinzip keinen Flachbildschirm mehr, der ohne eine Auto-Adjust für Frequenz, Phase und Bildlage arbeitet. Auto-Adjust funktioniert aber nicht bei allen Geräten immer gleich. Ein gutes LCD beherrscht die Synchronisation zuverlässig auf Knopfdruck und unabhängig von der verwendeten Grafikkarte. Richtig angenehm ist es, wenn der Abgleich vollautomatisch bei jedem Frequenz- oder Auflösungswechsel anläuft.
Die Auto-Adjust-Funktion kann indes weitere Tücken haben, nämlich wenn sie sich nicht auf den Abgleich von Frequenz, Phase und Bildlage beschränkt. Bei einigen Billig-Geräten kommt es vor, dass auf Knopfdruck der Kontrast oder die Helligkeit gleich mitgeregelt wird. Die von LCD-Monitoren per automatischem Abgleich gewählten Helligkeits- und Kontrasteinstellungen sind häufig unergonomisch. Mit einer Leuchtdichte von 180 cd/m2 oder mehr erzeugt man im Laden auf den ersten Blick zweifellos beeindruckende Bilder, doch zu Hause nach einer Weile auch gerötete Augen oder Kopfschmerzen. Üblich am Arbeitsplatz sind je nach Umgebungshelligkeit und persönlichen Vorlieben Werte von 70 bis 130 cd/m2.
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AV - Audiovisuell. (Ton und Bild). Dies ist das übliche Bild- und Tonsignal eines Videorekorders, einer Videokamera, einer Spielkonsole und vielem mehr. Das Bildsignal wird als: FBAS (FarbBildAustastSynchronimpuls) oder CVBS (ColorVideoBroadcastingSignal) ausgegeben. An Monitoren mit AV Eingang lässt sich also weit mehr als das Computerbild anschauen.
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Betrachtungswinkel - Der Betrachtungswinkel (von frontaler Sicht aus gemessen), gibt an, wie weit die Helligkeit und der Kontrast bei schräger Sichtweise (links, rechts, oben, unten) stabil bleibt. Der maximale Blickwinkel für den Kontrast wird an der Stelle erreicht, an der der Abfall des Kontrastverhältnisses auf ein Zehntel des Ausgangswertes (ausgehend von senkrechter Betrachtung) entsteht.
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